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Die 10 meistproduzierten Flugzeuge des Zweiten Weltkriegs

Ohne Luftstreitkräfte konnte eine Nation im Zweiten Weltkrieg nicht überleben.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden Bomber zu fliegenden Bedrohungen für Städte, während Jagdflugzeuge sich erbitterte Duelle am Himmel lieferten. Die Bedeutung der Luftwaffe wuchs mit jedem Kriegsjahr – ebenso wie die Zahl der Fabriken, die im Akkord Flugzeuge ausspuckten.

Die Geschwindigkeit, mit der neue Maschinen vom Reißbrett in die Luft kamen, war atemberaubend. In Deutschland, Japan, Großbritannien, USA, Kanada und der Sowjetunion liefen die Produktionsbänder heiß – Zehntausende Kampfflugzeuge verließen die Werkshallen. Doch welche Flugzeuge dominierten zahlenmäßig wirklich den Kriegshimmel? Hier kommen die zehn meistgebauten Flugzeugtypen jener schrecklichen Zeit:


10: North American „P-51 Mustang“ - 15.586 Stück

 North American „P-51 Mustang“ - 15.586 Stück

1938 war den Briten klar: Sie würden mehr Kampfflugzeuge brauchen – sehr viel mehr. Das beste, was die Amerikaner damals zu bieten hatten, war die Curtiss P-40. Also fragten die Briten kurzerhand bei North American Aviation an, ob man dort nicht bereit sei, die P-40 für die Royal Air Force zu bauen.

Die Antwort? Selbstbewusst und ambitioniert: Man könne ein besseres Flugzeug entwerfen und schneller bauen, als es dauern würde, eine P-40-Fertigungslinie hochzuziehen. Und genau das tat man. Das Ergebnis war die legendäre P-51 Mustang. Sie war nicht nur schneller, sondern auch aerodynamisch auf dem neuesten Stand.


10: North American „P-51 Mustang“ - 15.586 Stück

 North American „P-51 Mustang“ - 15.586 Stück

Ursprünglich ein hervorragender Tiefflieger, entwickelte sich die Mustang später zu einem ausgezeichneten Flugzeug in allen Flughöhen. Sie war sehr schnell und hatte eine große Reichweite. Vor allem war sie viel einfacher herzustellen als andere Flugzeuge, insbesondere die Supermarine Spitfire.

Die Daten zeigen, dass die Mustang eine der geringsten Arbeitsstunden für den Bau benötigte, in einigen Fällen sogar nur die Hälfte im Vergleich zu vergleichbaren Jägern.


9: Republic P-47 Thunderbolt - 15.660 Stück

 Republic P-47 Thunderbolt - 15.660 Stück

Die massive und extrem schwere Republic P-47 Thunderbolt war ein vielseitiger Jagdbomber. Der einzige Konkurrent der P-47 um den Titel des besten einsatzfähigen Kampfflugzeugs der amerikanischen Luftstreitkräfte während des Krieges war die North American P-51 Mustang.

Die zehn besten Thunderbolt-Asse überlebten alle den Krieg, ein erstaunliches Beispiel für die Robustheit des Flugzeugs.


9: Republic P-47 Thunderbolt - 15.660 Stück

 Republic P-47 Thunderbolt - 15.660 Stück

Es wurden mehr Exemplare gebaut als von jedem anderen amerikanischen Jagdflugzeug, und sie bewährte sich wiederholt in jeder denkbaren Jäger-Bomber-Rolle. Sie war viel robuster und hatte eine größere Reichweite als die Spitfire. Sie hatte mehr Feuerkraft als die Mustang und konnte 65 Prozent mehr Munition mitführen.

Während sich die meisten Kampfflugzeuge in größeren Höhen schwertaten, konnte es die P-47 in 9.000 Metern Höhe mit dem Besten aufnehmen, was der Feind zu bieten hatte, und hatte dabei einen entscheidenden Vorteil. Der marginale Reichweitennachteil des Flugzeugs gegenüber der Mustang wurde mit der phänomenalen P-47N behoben, die zudem schneller war als die P-51D.

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8: Douglas C-47 Skytrain/Showa/Nakajima L2D/Lisunov Li-2 - 15.472 Stück

 Douglas C-47 Skytrain/Showa/Nakajima L2D/Lisunov Li-2 - 15.472 Stück

Kein Geringerer als spätere Präsident der Vereinigten Staaten, General Eisenhower, nannte vier Dinge, die für den Krieg entscheidend waren: die Atombombe, die Bazooka, den Jeep und die C-47. Der Douglas C-47 Skytrain verdient einen Platz in jeder Liste der wichtigsten Flugzeuge des Zweiten Weltkriegs.

Die DC-3 war ein ziviles Verkehrsflugzeug, das Mitte der 1930er-Jahre entwickelt wurde. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde sie (mit geringfügigen Änderungen) zu einem militärischen Transportflugzeug umgebaut und als C-47 bezeichnet. Mehr als 95 Prozent dieser Flugzeuge wurden für das Militär gebaut.


8: Douglas C-47 Skytrain/Showa/Nakajima L2D/Lisunov Li-2 - 15.472 Stück

 Douglas C-47 Skytrain/Showa/Nakajima L2D/Lisunov Li-2 - 15.472 Stück

Die ursprüngliche DC-3 wurde vom 9-Zylinder Wright R-1820 Cyclone 9 mit einer Leistung von 1.000 PS angetrieben, während die C-47 überwiegend den 14-Zylinder Pratt & Whitney R-1830 Twin Wasp mit einer Leistung von 1.200 PS verwendete.

C-47 wurden während des Krieges auch in der Sowjetunion und sogar in Japan (aufgrund von Lizenzvereinbarungen aus der Vorkriegszeit) hergestellt. In beiden Fällen wurden ähnliche Motoren verwendet, die in den jeweiligen Ländern hergestellt wurden. Die sowjetische Version (etwa 4.937 Exemplare) verwendete den 9-Zylinder Shvetsov M-62, der 900 PS leistete, und die japanische (487 Exemplare) den 14-Zylinder Mitsubishi MK8 Kinsei 43, der 1.000 PS leistete.


7: Consolidated B-24 Liberator - 18.482 Stück

 Consolidated B-24 Liberator - 18.482 Stück

Fragt man nach einem amerikanischen Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg, fällt oft der Name P-51 Mustang. Oder die B-17, die berühmte „Flying Fortress“. Was viele nicht wissen: Beide wurden in weitaus geringerer Stückzahl gebaut als ein anderes, weniger bekanntes Flugzeug – die Consolidated B-24 Liberator.

Die im Juli 1942 aufgestellte amerikanische Bomberflotte verfolgte ein klares Ziel: Nazi-Deutschland mit einer Übermacht an schweren Bombern in die Knie zu zwingen. Neben der B-17 war es vor allem die B-24, die diesen Auftrag erfüllte – und das in großer Zahl. Kein anderes US-Militärflugzeug wurde je in so großen Stückzahlen produziert. Entsprechend massiv war die verheerende Wirkung, die sie entfalten konnte.

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7: Consolidated B-24 Liberator - 18.482 Stück

 Consolidated B-24 Liberator - 18.482 Stück

Sie diente auch in großer Zahl den britischen Luftstreitkräften, der Royal Air Force (RAF). 1.900 B-24 wurden nach Großbritannien geliefert und hielten was sie versprachen. Bis 1944 waren sie der wichtigste strategische Bomber im Fernen Osten, aber sie sind eher für ihre Rolle bei der Zerstörung deutscher U-Boote bekannt.

Die B-24 versenkte mehr U-Boote als jedes andere Flugzeug in der Geschichte und war sowohl im Atlantik als auch im Pazifik das Flugzeug mit den meisten Treffern. Die zuverlässigen Liberators mit ihrer großen Reichweite wurden auch als Transportflugzeuge eingesetzt. Ein modifiziertes Exemplar war für kurze Zeit das persönliche Flugzeug des britischen Premierministers Winston Churchill.


6: Polikarpow Po-2 - 20.000+ Stück

 Polikarpow Po-2 - 20.000+ Stück

Auf den ersten Blick wirkt dieses kleine Doppeldecker-Flugzeug eher unscheinbar. Doch sein Beitrag im Zweiten Weltkrieg war weitaus größer, als das schlichte Äußere vermuten lässt. Es flog nachts, in extrem niedriger Höhe, fast lautlos – und so langsam, dass deutsche Jäger Mühe hatten, ihm zu folgen, weil sie bei dieser Geschwindigkeit selbst ins Trudeln geraten wären. Seine geringe Größe und die Bauweise aus Holz und Stoff machten ihn zudem für Radarstationen praktisch unsichtbar.

Die „Nachthexen“, die die Polikarkow Po-2 flogen, waren ein rein weibliches Bomberregiment, das bei den Achsenmächten wegen der schlafraubenden Luftangriffe sehr gefürchtet war. Für die verwirrten Bodentruppen der Achsenmächte tauchten die Nachthexen scheinbar aus dem Nichts auf, warfen ihre tödlichen und zerstörerischen Bomben ab und verschwanden wieder.


6: Polikarpow Po-2 - 20.000+ Stück

 Polikarpow Po-2 - 20.000+ Stück

Kurz vor Sonnenuntergang wurden die Po-2 zu vorgeschobenen Operationsbasen entsandt. Im Schutz der Dunkelheit flogen die Flugzeuge ihre Kurzstreckenangriffe. Dann kehrten sie zurück, um sich neu zu bewaffnen und erneut zu starten. Einmal flogen Jekaterina Rjabowa und Nadeschda Popowa 18 Einsätze in einer Nacht!

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Die Po-2 verfügte über bemerkenswerte Kurzstart- und Landeleistungen und war leicht herzustellen – beides äußerst nützlich in einem großen, aussichtslosen und erbarmungslosen Krieg. Kein Doppeldecker wurde in größerer Stückzahl produziert als die Po-2, wobei die Schätzungen für die Gesamtzahl der gebauten Maschinen zwischen 20.000 und 30.000 Stück liegen. Obwohl sie oft übersehen wird, war sie doch ein wichtiges Flugzeug im Zweiten Weltkrieg.


5: Focke Wulf Fw 190 - 20.051 Stück

 Focke Wulf Fw 190 - 20.051 Stück

Der Prototyp der Focke-Wulf Fw 190 flog am 1. Juni 1939, drei Monate vor Beginn des Zweiten Weltkriegs. Die ersten Varianten der Maschine, die von einem BMW 801C-1 Sternmotor angetrieben wurden, zeigten hervorragende Flugleistungen und konnten sich besonders schnell zur Seite neigen – ein entscheidender Vorteil im Luftkampf, um Gegnern auszuweichen oder eine neue Angriffsposition einzunehmen. Das Erscheinen der Fw 190 beunruhigte die Briten zutiefst, da sie der britischen Spitfire in vielen Punkten überlegen war.

Als ein Exemplar der Fw 190 versehentlich in Großbritannien landete und dort von der Royal Air Force getestet wurde, bestätigten sich die schlimmsten Befürchtungen: Die Maschine war tatsächlich ein herausragender Jäger. Die RAF sah sich gezwungen, rasch eine Antwort auf diese Bedrohung zu finden, denn die Fw 190 hatte zwischenzeitlich die Lufthoheit an sich gerissen. Sie wurde sowohl an der West- als auch an der Ostfront eingesetzt, flog Angriffe als Jagdbomber und spielte eine wichtige Rolle bei den Kämpfen in der Normandie sowie bei der Verteidigung des deutschen Luftraums.


5: Focke Wulf Fw 190 - 20.051 Stück

 Focke Wulf Fw 190 - 20.051 Stück

Mit dem flüssigkeitsgekühlten Jumo-213A-Motor und einer Wasser-Methanol-Einspritzung bekam die Fw 190 ab 1944 frischen Schub. Die neue Variante, bekannt als Fw 190D-9 oder „Dora-9“, war mit zwei 20-Millimeter-Kanonen in den Tragflächen und zwei 13-Millimeter-Maschinengewehren über dem Motor bewaffnet.

Geplant war zudem eine D-10-Version mit einer zentralen 30-Millimeter-Kanone, die durch die Propellernabe feuerte – allerdings kam sie über das Prototypenstadium kaum hinaus. Ähnlich die D-12: Als Jagdbomber ausgelegt, kombinierte sie die MK 108 mit zusätzlichen 20-Millimeter-Kanonen an den Tragflächen.

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Insgesamt entstanden rund 20.000 Maschinen – gebaut nicht nur von Focke-Wulf selbst, sondern auch von Arado, AGO, Fieseler und Dornier.


4: Supermarine Spitfire/Seafire - 22.685 Stück

 Supermarine Spitfire/Seafire - 22.685 Stück

Die britische Supermarine Spitfire war eines der bekanntesten Jagdflugzeuge des Zweiten Weltkriegs. Schnell, wendig und elegant im Flug, stand sie von Beginn bis Kriegsende im Einsatz – und das an nahezu allen Fronten.

Berühmt wurde sie durch ihren Einsatz in der Luftschlacht um England 1940, wo sie – gemeinsam mit der Hawker Hurricane – maßgeblich zum Abwehrerfolg gegen die deutsche Luftwaffe beitrug.

Trotz ihrer komplexen und teuren Bauweise wurde die Spitfire in erstaunlich großer Stückzahl produziert. Möglich machte das ein weit verzweigtes Netz aus Zulieferbetrieben, das zudem unempfindlicher gegen Luftangriffe war als zentrale Großfabriken.


4: Supermarine Spitfire/Seafire - 22.685 Stück

 Supermarine Spitfire/Seafire - 22.685 Stück

Die Spitfire wurde so populär, dass die ursprüngliche Bedeutung des Wortes – ein Mensch (speziell eine Frau) mit feurigem Temperament – fast verblasste. Heute denkt man bei „Spitfire“ zuerst an eines: dieses legendäre Flugzeug mit seinem unverwechselbaren Klang und seinem Platz in der Geschichte.


3: Messerschmitt Bf 109 - 34.852 Stück

 Messerschmitt Bf 109 - 34.852 Stück

Die Bf 109 war das Standardjagdflugzeug der deutschen Luftwaffe – schnell, wendig und für ihre Zeit technisch wegweisend. Der Erstflug des Prototpys fand am 28. Mai 1935 statt, die Serienproduktion startete ein Jahr später mit der Bf 109B. Ihre große Stärke: Sie ließ sich vergleichsweise einfach und in großen Stückzahlen bauen.

Erstmals wurde die Maschine 1937 im Spanischen Bürgerkrieg eingesetzt. Im Zweiten Weltkrieg flog sie an nahezu allen Fronten – vom Blitzkrieg in Westeuropa über die Ostfront bis nach Nordafrika. Keine andere Maschine erzielte wohl so viele Luftsiege.

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3: Messerschmitt Bf 109 - 34.852 Stück

 Messerschmitt Bf 109 - 34.852 Stück

Auch wenn sie ab 1941 von der moderneren Fw 190 Konkurrenz bekam, blieb die Bf 109 das Rückgrat der Jagdverbände. Die meistgebaute Version war die Bf 109G, genannt „Gustav“, die ab 1942 mit neuen Optionen aufrüstete – darunter eine druckbelüftete Kabine für Höhenflüge und eine mächtige 30-Millimeter-Kanone. In der späten G-Serie, etwa der Bf 109G-10, zeigte sich das volle Potenzial – allerdings auch die Grenzen der Weiterentwicklung.


2: Ilyushin Il-2 „Schturmowik“ - 36.163 Stück

 Ilyushin Il-2 „Schturmowik“ - 36.163 Stück

Für Russland ist die Iljuschin Il-2, was die Spitfire für Großbritannien ist: ein Symbol für Widerstand, Opferbereitschaft – und Sieg. Die robuste Il-2 gilt als das entscheidende Bodenangriffsflugzeug an der Ostfront – ein Sturzkampfbomber, der im Tiefflug Panzer zerschmetterte und Infanterieeinheiten zerschlug.

Sie war auf pure Durchschlagskraft ausgelegt: mit starker Panzerung, schwerer Bewaffnung und einer Konstruktion, bei der nicht um den Piloten herum gepanzert wurde – sondern umgekehrt: Die Il-2 war Panzer. Der Schutz umgab Cockpit, Triebwerk, Kühlsysteme und Treibstoff – eine direkte Lehre aus dem Spanischen Bürgerkrieg.


2: Ilyushin Il-2 „Schturmowik“ - 36.163 Stück

 Ilyushin Il-2 „Schturmowik“ - 36.163 Stück

Ihre Wirkung? Verheerend. Ihre Zahl? Rekordverdächtig: 36.163 Maschinen wurden gebaut. Sie ist das zahlreichste jemals produzierte Militärflugzeug und die zweitgrößte Anzahl aller Typen, einschließlich der zivilen. Stalin selbst bezeichnete sie als so unentbehrlich „wie Brot und Luft“.


1: Jakowlew Jak Jäger - 36.716 Stück

 Jakowlew Jak Jäger - 36.716 Stück

Die sowjetischen Jak-Jäger – ob Jak-1, Jak-7 oder Jak-9 – gehörten zur selben Familie, auch wenn die Typenbezeichnungen anderes vermuten lassen. Zusammengenommen wurden rund 36.700 Stück gebaut – mehr als von jedem anderen Jagdflugzeug der Geschichte.

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Als die Wehrmacht 1941 die Sowjetunion überfiel, stand die Jak-1 bereit – aber sie war noch nicht ausgereift. Die Entwicklung war überhastet, und die ersten Serienmodelle litten unter Kinderkrankheiten. Doch das Design wurde stetig verbessert – und am Ende stand eine vielseitige, kampferprobte Maschine.

Im direkten Vergleich war die Jak oft im Nachteil gegenüber der Bf 109 – doch in den Händen erfahrener Piloten konnte sie mithalten. Die berühmte sowjetische Jagdfliegerin Lydia Litwyak flog eine Jak-1, bevor sie 1943 im Einsatz fiel. Heute gilt sie als Symbol für Mut und Können – und für die Widerstandskraft der sowjetischen Luftwaffe.


1: Jakowlew Jak Jäger - 36.716 Stück

 Jakowlew Jak Jäger - 36.716 Stück

Die Jak-7 begann kurios: ursprünglich als zweisitziger Trainer auf Basis der Jak-1 gedacht, erwies sie sich mit größeren Tragflächen und verändertem Leitwerk bald als erstaunlich leistungsfähig. Eine einsitzige Jagdversion ließ nicht lange auf sich warten – und war der Jak-1 in vielen Bereichen sogar überlegen.

Die Entwicklung gipfelte in der Jak-9 – dem vielseitigsten Modell der Serie. Sie wurde in zahlreichen Varianten gebaut, vom Höhenjäger bis zum Jagdbomber, und blieb bis Kriegsende im Einsatz.

Parallel wurde aus der Jak-1 die noch leichtere, schnellere Jak-3 – ein echter Gegner für die deutsche Luftwaffe. Mit ihrer zentralen 20-Millimeter-Kanone und zwei 12,7-Millimeter-MGs kombinierte sie Agilität mit Durchschlagskraft. Ab 1943 war sie eine der besten Maschinen am Himmel der Ostfront – und gefürchtet bei deutschen Piloten.

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Photo Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en

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